Bachelor of Engineering Informationstechnik

Berufsbild und Einsatzmöglichkeiten

Ingenieure und Ingenieurinnen der Informationstechnik lösen Probleme an der Schnittstelle zwischen Computersystemen und technischen Anwendungen.
Dabei gestalten sie Modelle zur Steuerung von Vorgängen, um diese dann in Hardware oder Software abzubilden.

  • Aufgabenanalyse und Systemauswahl
  • Integration von Hardware- und Softwarekomponenten
  • Entwicklung/Anpassung, Test und Qualitätssicherung
  • Dokumentation, Einführung, Schulung und Vertrieb
  • Anwendungsberatung und -betreuung
  • Projekt-Management

Studienvoraussetzungen: Abitur oder bei nachgewiesener Eignung Fachhochschulreife und abgeschlossener Ausbildungsvertrag mit einem Partnerunternehmen
Studienbeginn: jeweils zum 1. Oktober

Studieninhalte 

  • Die fundierte und kontinuierlich aktualisierte Vermittlung informationstechnischer, betriebswirtschaftlicher und interdisziplinärer Kompetenzen
  • Die Befähigung zur Integration, Weiterentwicklung und Auswahl zukunftsträchtiger Computersysteme und deren Anwendungen
  • Die theoretische und praxisintegrierte Vorbereitung auf Mitwirkung und Leitung von komplexen, anwendungsnahen IT-Projekten
  • Der kontinuierliche Ausbau von nichtfachlichen Arbeitskompetenzen (Soft Skills) zur Vorbereitung auf Führungsaufgaben.

Es besteht die Wahl zwischen drei Schwerpunkten:

Ingenieurinformatik
Höherer Anteil an Lehrveranstaltungen aus den Bereichen

  • Ingenieurwissenschaft
  • Naturwissenschaft

Netz- und Softwaretechnik
Höherer Anteil an Lehrveranstaltungen aus den Bereichen

  • Datenkommunikation
  • Softwaretechnik

Betriebliche Informationssysteme
Höherer Anteil an Lehrveranstaltungen aus den Bereichen

  • Informatik
  • Wirtschaft, Projektmanagement, SAP