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Vereinigung Göttinger Werke Inschrift am Haus Hospitalstraße

Vereinigung Göttinger Werke

6. Station

Haus in der Hospitalstraße

 

Von 1921 bis 1940 hatte die VGW („Verkaufsvereinigung Göttinger Werkstätten für Feinmechanik, Optik und Elektrotechnik GmbH" bzw. ab 1925 „Vereinigung Göttinger Werke") ihre Geschäftsräume gegenüber dem damaligen Chemischen Institut an der Ecke Hospitalstraße / Kurze Straße.


Nach nur langsamer Entfaltung einer spezialisierten feinmechanischen und messtechnischen Industrie im 19. Jahrhundert schlossen sich die bedeutendsten Göttinger Betriebe dieser Branche im 20. Jahrhundert in einer hochmodernen Organisationsform zusammen, an die heute die im Measurement Valley e.V. verbundenen Betriebe anknüpfen.

Die VGW bot unter Erhalt der Autonomie der Mitgliedsfirmen die erhöhten Chancen eines gemeinsamen Auftritts und schlagkräftiger Repräsentation, günstigen Einkaufs, effektiven Vertriebs sowie gemeinsamer Akquisition mit der Möglichkeit, Aufträge größeren Vonnehme annehmen zu können.
Die Produktion der Göttinger Betriebe war zum Teil stark exportorientiert, einige Firmen erlangten mit ihren Erzeugnissen in dieser Zeit Weltgeltung.






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