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Ehemaliges III. Phyiskalisches Institut in der Bürgerstraße

Ehemaliges III. Phyiskalisches Institut

7. Station

Der Gebäudekomplex in der Bunsenstraße beherbergte während des 20. Jahrhunderts das Zentrum der weltberühmten Göttinger Physik. Seine Errichtung am Rand der Innenstadt war Resultat der unaufhörlich wachsenden Bedeutung der physikalischen Forschung und ihrer ständigen Expansion. Hier arbeiteten u.a. die Nobelpreisträger James Franck und Max Born.
Der Gebäudekomplex in der Bunsenstraße beherbergte während des 20. Jahrhunderts das Zentrum der weltberühmten Göttinger Physik.
Das anwendungsorientierte III. Physikalische Institut machte sich v.a. auf den Gebieten der Akustik und der Hochfrequenztechnik weltweit einen Namen.

 

Im Erweiterungsbau an der Bürgerstraße vermittelte der reflexionsfreie Raum („schalltoter Raum“) mit der von Erwin Walter Meyer erfundenen speziellen Auskleidung eine eindrucksvolle Vorstellung von den hier geleisteten Forschungen zur Akustik und Psychoakustik.

Die Institute der Fakultät für Physik sind inzwischen in den Nordbereich der Universität umgezogen.
Die Gebäude wurden verkauft und umgebaut, so dass der schalltote Raum leider nicht mehr besichtigt werden kann.






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