wellengrafik
Sartorius

Sartorius

Karitativer Einsatz für Sartorius-Azubis

Sechs Auszubildende der Sartorius AG haben im Rahmen der Aktion „Aspect Change“ für eine Woche ihre Arbeitsplätze gegen Jobs in sozialen Einrichtungen getauscht. Nach einem Workshop, bei dem die Berufsstarter auf die Aufgaben vorbereitet wurden, packten sie vier Tage lang in verschiedenen Institutionen aus der Göttinger Umgebung mit an. Dort teilten sie unter anderem Essen aus, verteilten Kleidung oder arbeiteten in den Werkstätten mit. Zum Abschluss der Aktion am Freitag präsentierten die Azubis ihre Erkenntnisse vor Vertretern des Unternehmens, der Einrichtungen und des Kirchenkreises Göttingen in einer gemeinsamen Runde.

Eingesetzt wurden die Azubis bei der Tafel Göttingen, den Göttinger Werkstätten, der Bahnhofsmission Göttingen, der Straßensozialarbeit (Straso) und der Inneren Mission Friedland.

Eine Woche in sozialen Einrichtungen arbeiten 

Das Projekt „Aspect Change“ organisiert der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt (KDA). Sartorius-Azubis engagieren sich bereits seit fünf Jahren für die Initiative. „Mit der Teilnahme möchte Sartorius vor allem die Sozialkompetenz seiner Auszubildenden fördern. Im Beruf ist es wichtig, Respekt für andere Lebens- und Arbeitsweisen zu zeigen. Dieses Bewusstsein stärken wir bei unseren Azubis durch die Zusammenarbeit mit dem KDA“, sagt Brigitte Wilhelm-Nienaber, Ausbildungsleiterin bei Sartorius.

Julia Preuß, angehende Kauffrau für Büromanagement im zweiten Lehrjahr, half bei der Straso mit. „Die Aufgaben und Herausforderungen hier sind nicht vergleichbar mit meinem Alltag im Büro bei Sartorius. Ich habe in der Zeit viel gelernt, was den Umgang mit Menschen in schwierigen Lebenssituationen angeht“, berichtet die 20-Jährige.





 Twitter