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Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung

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Internationale Astronomische Union benennt zwei Asteroiden

Zwei Asteroiden tragen seit Kurzen die Namen von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung (MPS). Wie die Internationale Astronomische Union (IAU) bekannt gibt, laufen die beiden Asteroiden ab sofort unter der Bezeichnung (11806) Thangjam und (11808) Platz. Die IAU ehrt damit Dr. Guneshwar Thangjam und Dr. Thomas Platz für ihre Beiträge zur Asteroiden-Mission Dawn. 

Bereits vor 36 Jahren wurden die beiden Asteroiden am Siding Spring Observatorium in Australien entdeckt – und zunächst unter den Namen 1981 EF14 und 1981 EM17 geführt. Diese eher schmucklosen Bezeichnungen folgen der typischen provisorischen Nomenklatur für neu gefundene Asteroiden: Während die erste Zahl das Entdeckungsjahr angibt, ist der zweite Namensteil ein Kürzel, das die Reihenfolge festhält, in der die Asteroiden im entsprechenden Jahr zum ersten Mal gesichtet wurden.

Göttinger Wissenschaftler sind Namensgeber 

Für ihre Beiträge zur Asteroiden-Mission Dawn hat die International Astronomische Union zwei Asteroiden nach Dr. Guneshwar Thangjam (links) und Dr. Thomas Platz (rechts) vom MPS benannt.  





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