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Sartorius

Wirtschaftsminister von Puerto Rico besucht Sartorius

Der Wirtschafts- und Handelsminister von Puerto Rico, Manuel Laboy, hat sich in Göttingen über den Ausbau des Sartorius-Standorts in Yauco (Puerto Rico) informiert. Bei einem Rundgang über den Sartorius Campus überzeugte er sich von den hohen Qualitätsstandards in Forschung, Entwicklung und Produktion. Vor dem Hintergrund des starken Wachstums von Sartorius in seiner Bioprocess Solutions-Sparte wird die Kapazität des Werks in Yauco im Südwesten von Puerto Rico, das vor allem den US-amerikanischen Markt beliefert, mehr als verdoppelt. Die 2016 begonnene Erweiterung der Produktionskapazitäten ist außerhalb von Göttingen die größte einzelne Investition des Konzerns im laufenden Jahr. „Wir freuen uns über das Engagement von Sartorius in Yauco. Das Werk ist wichtig für die wirtschaftliche Entwicklung der Region“, sagte Laboy.
 
Sartorius-Vorstandsmitglied Rainer Lehmann ergänzte: „Sartorius ist in Yauco seit mehr als 35 Jahren erfolgreich aktiv. Der Ausbau des Werks ist für uns nicht nur finanziell, sondern auch strategisch eine bedeutende Investition. Wir haben dort viele gute langjährige Mitarbeiter und eine hervorragende Produktqualität. Zudem finden wir günstige wirtschaftliche Rahmen- und Investitionsbedingungen.“ Auf einem Areal von fast 190.000 Quadratmetern investiert der international führende Pharma- und Laborzulieferer im Zeitraum von Ende 2016 bis 2018 mehr als 100 Millionen US-Dollar. Lehmann sagte, der Ausbau des Werks liege im Zeit- und Kostenrahmen.

Konzern investiert 100 MioUS-Dollar in Erweiterung  

Bereits seit 1982 stellt Sartorius in Yauco Filter und seit 2012 auch sterile Einwegbeutel her. Mit dem laufenden Ausbau sollen bis 2018 die Produktionen von Einweg-Beuteln für die biopharmazeutische Produktion und Filtern mehr als verdoppelt und die Reinraum-Kapazitäten verdreifacht werden. Das wird mit einer deutlichen Erhöhung der Mitarbeiterzahl einhergehen. Derzeit arbeiten mehr als 450 Menschen bei Sartorius in Yauco.

Lehmann und Laboy

Rainer Lehman und Manuel Laboy





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